Schnupfen
08. Februar 2022Durchatmen zu jeder Jahreszeit
Bis zu fünf Mal im Jahr sucht er durchschnittlich jeden deutschen Haushalt heim: Schnupfen. Sie sind also definitiv nicht allein, wenn er Sie diesen Herbst oder Winter treffen sollte. Für verstopfte und gereizte Schnupfnasen gibt es zum Glück verlässliche Helfer. Abschwellende Nasensprays lassen die Schleimhäute abschwellen und machen die Nase wieder frei. Solche mit dem pflegenden Wirkstoff Dexpanthenol können noch mehr: Sie unterstützen die Heilung der empfindlichen Nasenschleimhaut. Der größte Teil der Betroffenen empfindet die ständig laufende und zugleich verstopfte Nase sowie die damit einhergehende eingeschränkte Atmung als besonders belastend. Bei vielen Betroffenen liegt die gereizte und dadurch brennende Nasenschleimhaut auf Platz zwei der ungeliebten Symptome.
Was passiert bei Schnupfen?
Schnupfen (Rhinitis) wird durch Reizstoffe oder Krankheitserreger ausgelöst, die die oberen Atemwege befallen. Von der Ansteckung mit Schnupfen-Viren bis zum Beginn der Erkältungs-Symptome vergehen etwa 1-2 Tage. In dieser Zeit vermehren sich die Viren. Allerdings werden sie sogleich vom Immunsystem bekämpft. Hier entscheidet sich, ob und wie stark die Erkältung ausbricht.
Als Reaktion auf die Viren schwellen bei Schnupfen die Nasenschleimhäute an und es wird vermehrt Nasensekret produziert, um die Angreifer fortzuspülen. Das zu Beginn wässrige Nasensekret wird fester, die Atmung fällt deutlich schwerer. Manchmal schwellen die Schleimhäute so stark an, dass die Nase gänzlich verstopft. Der Schleim kann nicht abfließen, was zu weiteren Infektionen, zum Beispiel der Nebenhöhlen (Sinusitis) oder des Mittelohrs (Otitis media), führen kann. Deshalb sollte die Nase bei Schnupfen möglichst frei gehalten werden.
In der Regel dauert ein Schupfen rund 7 Tage. Gegen Schnupfen selbst kann man zwar nicht viel tun, aber die Symptome können mit einem Nasenspray mit den Wirkstoffen Xylometazolin und Dexpanthenol gelindert werden. Diese Wirkstoffkombination lässt geschwollene Nasenschleimhäute schnell abschwellen und unterstützt die Regeneration der gereizten Nasenschleimhaut.
Symptome
- Erhöhte Produktion von zunächst sehr flüssigem, später festem Nasensekret
- Anschwellen der Nasenschleimhaut
- Verstopfte Nase
- Trockene und dadurch gereizte, brennende Nasenschleimhaut
- Einschränkung des Geruch- und Geschmacksinns
- Abgeschlagenheit
- Kopfschmerzen
- Frösteln
- Augentränen
Pflege für die Nase
Hier helfen Nasensprays, die zusätzlich zu dem gängigen, abschwellenden Wirkstoff Xylometazolin den pflegenden Wirkstoff Dexpanthenol enthalten (zum Beispiel das neue NasenDuo-ratiopharm® Nasenspray). Dexpanthenol ist ein Provitamin, das seit langem in der kosmetischen und medizinischen Hautpflege angewendet wird. Es fördert die Zellerneuerung der Haut. Bei einer trockenen und brennenden Schnupfnase kann der Pflegewirkstoff den Heilungsprozess der Nasenschleimhaut beschleunigen. Xylometazolin sorgt gleichzeitig dafür, dass die Schleimhaut abschwillt und festsitzendes Sekret gelöst wird. Das ist wichtig, da ein gestörter Schleimabfluss weitere Infektionen, zum Beispiel eine Nebenhöhlen- oder Mittelohrentzündung zur Folge haben kann.
Besser keine Konservierungsmittel
Beim Nasenspray-Kauf sollten Sie zudem darauf achten, dass das gewählte Präparat konservierungsmittelfrei ist. Konservierungsmittel können die Schleimhäute nämlich zusätzlich reizen. Sie können eine irreversible Schädigung der Nasenschleimhaut und bei längerfristiger Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut bewirken. Dafür, dass ratiopharm-Nasensprays ohne Konservierungsmittel trotzdem keimfrei sind, sorgen die Herstellung in einer besonderen Sterilfertigungsanlage sowie ein spezielles Verschlusssystem. Deshalb sind z. B. NasenDuo-ratiopharm® Nasenspray und NasenSpray-ratiopharm® genauso lange haltbar wie viele Nasensprays mit Konservierungsmitteln (6 Monate), aber ohne die schädlichen Begleiterscheinungen.
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