Fieber und Gliederschmerzen
10. Februar 2022Warum bekommen wir Fieber?
Fieber und die daraus resultierenden Kopf- und Gliederschmerzen sowie die Abgeschlagenheit und Schwäche sind zwar extrem unangenehm, aber bei genauer Betrachtung hat Fieber durchaus seine Berechtigung. Denn es ist der körpereigene Schutzmechanismus, um sich gegen Viren und Bakterien zu wehren. Manche Menschen bekommen nur sehr selten Fieber, eine Erkältung dauert dadurch auch manchmal länger, als bei Menschen, die eher fiebern. Daher macht es erst mal Sinn, das Fieber in gewissem Maße auszuhalten und ggf. nur leicht mit Hilfe von natürlichen Hilfsmitteln, wie z. B. Wadenwickeln zu senken. Erst wenn das Fieber zu hoch wird oder langanhaltend ist, sollte man zu fiebersenkenden Arzneimitteln (z. B. ratioGrippal® 200 mg/30 mg Filmtabletten und bei Kindern zu IBU-ratiopharm® Fiebersaft für Kinder) greifen.
Was sind Gliederschmerzen?
Gliederschmerzen können verschiedene Ursachen haben. Oft sind sie Begleitsymptom einer Erkältung. Verursacht werden die Schmerzen in diesem Fall durch die Abwehrreaktion des Körpers. Dabei entstehende Botenstoffe können die Gliederschmerzen auslösen. Meist sind es Schmerzen in den Armen und Beinen, die oft als ziehende Schmerzen beschrieben werden. In der Regel treten Sie zusammen mit Fieber auf. Nachdem die Infektion abgeklungen ist, lassen die Schmerzen wieder nach und verschwinden innerhalb einiger Tage. Wie bei Fieber können hier Arzneimittel mit den Wirkstoffen Paracetamol oder Ibuprofen Abhilfe schaffen, ( z. B. in IBU-LYSIN-ratiopharm® 400 mg und Paracetamol-ratiopharm® 500 mg Tabletten).